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FoodController®
Das ist eine auf internationaler Ebene anerkannte Betriebsmethode zur Verhütung bzw. Minimierung der Sicherheitsrisiken bei den Zubereitungsverfahren von Lebensmitteln und Getränken.
Bis vor Kurzem wurden die Hygienekontrollen an Lebensmittel-produkten nach der Herstellung von den dafür zuständigen Kontrollorganen (USL, NAS, usw.) auf der Ebene des Vertriebs und des Auslieferung an den Verbraucher durchgeführt. Dieses System lieferte keine präzisen Angaben über die Entwicklung von Krankheitserregern und Giftstoffen bei der Herstellung. Das Selbstkontrollsystem HACCP basiert dagegen auf dem Prinzip, bereits in allen Phasen vor dem Verzehr kritische Punkte fest-zustellen, die zum Verderben des Lebensmittelprodukts führen können.
Alle Betriebe, die mit der Zubereitung, der Verarbeitung, der Herstellung, der Verpackung, der Lagerung, dem Transport sowie mit dem Vertrieb und dem Servieren von Lebensmittelprodukten befasst sind, müssen die Rechtsvorschriften anwenden.
Jeder Betrieb ist zur Analyse und Feststellung der Risiken und zur Ausführung dieser Aufgabe verpflichtet und muss sich mit den für die Kontrolle der zu messenden kritischen Faktoren notwendigen Instrumenten ausstatten.
Bei allen Lebensmitteln ist der Hauptparameter, den es in den verschiedenen Phasen unter Kontrolle zu halten gilt, die Temperatur.
Die Kontrolle der Temperatur ist wichtig, da sich bei Temperatur-schwankungen die in den Lebensmitteln natürlich vorhandenen Bakterien vermehren:
bei -18° ist die Vermehrung der Bakterien blockiert bei +3° bis +5° erhöht sich das Bakterienwachstum bei +38° gibt es das höchste Bakterienwachstum bei +60° verlangsamt sich das Bakterienwachstum bei +80° stirbt der Großteil der Bakterien ab bei +120° sind praktisch alle Bakterien abgetötet Bei +38° steigt eine Bakterienanzahl von 100 in 5 Stunden auf 3.000.000 an.
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